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Montag, 12. März 2012

Manche Mädchen müssen sterben!

Was ein Titel! Das Buch ist mir sofort ins Auge gesprungen und mich schon mit dem Klappentext in den Bann gezogen!


Ein spannendes Buch, dass sich sehr gut liest.
Wie würdet ihr euch fühlen wenn ihr eure eigene Leiche im Wasser schwimmen sehen würdet, an eurem 18. Geburtstag, in den schönen neuen Schuhen? Und ihr wisst ihr seid noch da, irgendwie tod aber doch noch da, nur niemand kann euch sehen, oder fühlen. Liz ist genau das passiert. Doch warum? Warum ist sie gestorben? Und warum wandelt ihr Geist noch auf Erden und außer ihr nur noch ein anderer. All diese Rätsel gilt es für Liz zu lösen, was jedoch nicht ganz einfach ist wenn man alle Erinnerungen an die wichtigen Dinge verloren hat und erkennen muss, dass man ein nicht ganz so guter Mensch ist wie man dachte, im Gegenteil sogar ein richtiges Miststück.

Jessica Warman hat die Idee von der Existenz von Geistern auf eine, für mich mal ganz andere Art, wieder aufgegriffen und dabei einen ganz tollen Roman geschaffen. Er hat Tiefgang und Spannung, aber auch Humor und eine Leichtigkeit mit der er sich lesen lässt! Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen!

Montag, 7. Februar 2011

Bücherfundgrube: Kirche


Bücher begegnen einem an den unterschiedlichsten Orten.
Am Samstag gehe ich nichtsahnend den Greifswalder Dom besichtigen und in einem kleinen Seitenraum sind sie. Lauter Regale und Tische voll mit Büchern.
Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen und habe drei Büchern ein neues Zuhause gegeben. Und den Preis konnte man in Form einer Spende selber festlegen.
Das Buch "Die dreizehnte Geschichte" ist mir irgendwie besonders ans herz gewachsen.
Bin gespannt...

Sonntag, 16. Januar 2011

Nach langer Pause mal wieder ein Buch (2)

Spannend von der erste bis zur letzten Seite.
Ein für mich sehr besonderes Buch. Dank Lovelybooks bin ich bei einer Lesung auf den Autor und das Buch gestoßen und war sofort begeistert.

Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache.

Die beiden Zeitstränge laufen parralell und fesseln jeden einzelnen Nerv an das Buch. Wenn man manchmal auch etwas brauch um zwischen den Zeitsträngen hin und herzuswitchen, viel es mir doch leichter als erwartet, was wohl vorallem auch Herrn Strobels tollem Schreibstil zu verdanken ist. Die Ganze Geschichte um die Kleine Juliane und das neue verschwundene Kind das die Tochter vom Mörder von Juliane sein soll, wird immer verworrener. Dann der Gedanke: Klar das war eindeutig der! Oder doch nicht? Vielleicht ja auch.... bis zur letzten Seite ist es spannend. Nicht nur die Geschiche sondern auch die Personen sind unheimlich faszinierend. Die Entwicklung die sie durchmachen in den 15 Jahre zwischen den beiden Fällen und die Entwicklung die ihre Partnerschaft macht und dann der Knall der ihrem Vertrauen zueinander einen großen Kratzer verleiht.
Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen!
5 von 5 Herzen
♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Sonntag, 19. Dezember 2010

Nach langer Pause mal wieder ein Buch (1)

Da ich durch das Studium eigentlich nur noch Fachliteratur in die Hände bekomme, bin ich unheimlich glücklich wieder einmal ein anderes Buch in der Hand zu halten und Zeit zu finden es zu lesen.
Ich habe gerade erst begonnen, möchte euch aber trotzdem einen ersten Eindruck geben.
Es handelt sich um "Das Wesen" von Arno Strobel.
Es ist für mich in mehrfacher Hinsicht ein besonderes Buch. Aber mal von Anfang an. Am 8. November diesen Jahres hat der Autor sein Buch bei Lovelybooks in einer Live-Lesung vorgestellt. Und die Zuschauer, mich eingeschlossen, sofort begeistert. Also habe ich mich auch sofort an der darauffolgenden Fragerunde beteiligt und ein handsingiertes Exemplar von "Das Wesen" gewonnen. Das erste Buch seid langem dass in mein Haus kam und NICHT von Verträgen, Unmöglickeit, einer fremden beweglichen Sache, Rücktritt vom Versuch eines Einzeltäters oder ähnliches handelt! Aber zum Lesen bin ich ewig nicht gekommen.
Diese Woche habe ich endlich richtig angefangen mit dem Lesen und bin sofort begeistert. Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast - unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn - für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar - ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache. Die beiden Zeitstränge laufen parralell und feesseln jeden einzelnen meiner Nerven an das Buch.
Seid ihr neugierig geworden? Wie wäre es dann nachträglich noch mit der Lesung? Oder ihr holt euch direkt das Buch.


Mein erstes richtiges Buch seid langem
Vom Autor signiert
Nach einer tollen Lesung
Und es ist von Beginn an spannend.
Wer sagt die Wahrheit und wer lügt? Wieso ist Menkhoff so verbissen bei der Auflösung dieses Falls und was hat es mit der Lebensgefährtin des Psychaters auf sich?
Ich hoffe bald habe ich die Antworten darauf.

Freitag, 15. Oktober 2010

Flip Notes (Frankfurt 3)

Da wollte ich doch nur einen Kugelschreiber kaufen und entdecke diese tollen Dinger: Flip Notes. Eigentlich nur Notizzettelblöcke aber in einer tollen Verpackung mit tollen Kleid.
Es sind Metallene kleine Bücher in denen die Notizzettel stecken und ein Minikulli verschließt sie. Der Vorteil dabei ist natürlich dass die Zettel nicht knicken, außerdem sind die Flip Notes so klein dass sie überall reinpassen.
Das Design ist einfach zum verlieben. Es sieht durch das Metall unheimlich edel aus und dank unzähliger Farben und Muster und Designs (z.B. mit Prägungen) ist für jeden das Richtige Flip Note dabei. Klein und handlich, aber auch einwenig ungewohnt mit dem kleinen Stift.
Was haltet ihr davon?

Dienstag, 12. Oktober 2010

Frankfurt Buchmesse (2) - Ein tolles Treffen an einem tollen Ort

Tag zwei:
Endlich ist es soweit: die Buchmesse öffnet ihre Pforten für alle und ein besonderes Treffen steht an.
Aber zuerst wird über die Messe gelaufen und Bücher werden bestaunt, entdeckt, angefasst, quergelesen und auf die Wunschliste geschrieben.

Der weltgrößte Atlas: Das größte Buch das ich jeh gesehen habe!

Aber auch Comics aus allen Ländern haben den Weg dahin gefunden und mich außerordentlich begeistert, wobei es doch immer die Klassiker sind die mich immerwieder in ihren Bann ziehen:


Und dann war es endlich soweit, das lang ersehnte LB Treffen stand an. Endlich konnte ich diejenigen erneut in die Arme nehmen die die Leipziger Buchmesse schon zu etwas außergewöhnlich besonderem gemacht hatten und jene die es dort leider nicht hingeschafft hatten. Dazu gehörten natürlich unsere Lieben von Literatwo: Mr. Rail und Binea, unser Vampir Claire, Mrs. und Mr. Kubine und aus dem schönen Ösiland: Lexi und ihr Göga. Aber auch die Bekanntschaft von anderen Mitgliedern durfte ich machen und es wurde tolle Gespräche über Literatur, die Messe und Gott und die Welt geführt. Es war ein sehr entspanntes Treffen in einer tollen Atmosphäre mit wunderbaren Menschen.





Nach einer kurzen Verschnaufpause wurde dann weiter fleißig die Messe erkundet.
Gen Abend haben wir uns dann in kleiner und gemütlicher Runde in die Innenstadt aufgemacht, uns von Frankfurt am Abend verzaubern lassen, super toll gegessen und viel gelacht.




Ich hoffe viele von euch ganz bald wiederzutreffen!
Ihr wollt mehr Bilder? dann schaut doch mal hier oder hier
mehr Berichte findet ihr auf lovelybooks, Buchleben von Mandy, literatwo und vielen anderen Seiten.

Der Bericht zum Hotel folgt noch!

Liebe Grüße
Theresa

Montag, 11. Oktober 2010

Frankfurt Buchmesse (1) - Die Reise beginnt

Tag eins:
Ganz in der Früh haben wir uns auf dem Weg gemacht und wurden prompt mir
einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt. Die Sonne schien uns ins Gesicht und malte tolle Farben an den Himmel.

Nach einer 4 stündigen Fahrt sind wir endlich in Frankfurt angekommen. Auf eigene Faust haben wir uns in die Stadt aufgemacht, sind in eine Straßenbahn gestiegen und haben uns prompz verfahren. Nach einem kurzen Stadtbummel haben wir uns mit
einem leckeren ausgefallenem Essen belohnt. In einer supertollen kulinarischen Entdeckung haben wir unsere Geschmacksnerven regelrecht verwöhnt.


Das ganze in einer wunderbaren Kulisse:




Mein erster Eindruck von Frankfurt? GROß!
Liebe Grüße an euch alle von
Tess

Donnerstag, 11. März 2010

Märchenstunde

Märchenstunde ist hierbei Wortwörtlich gemeint, heute habe ich nämlich nicht nur die Märchen von Beedle dem Barden von J.K. Rowling gelesen, sondern das Buch auch in einer Stunde durchgelesen gehabt.
Hier nun was ich davon denke:


Die Märchen von Beedle dem Barden sind wunderbar magische Art, die auf ihre eigene Art einen verzaubern. Anders als bei den typischen Märchen, sind die weiblichen Heldinnen hier sehr aktiv. Sie kämpfen für ihr Glück.
Besonders toll finde ich Albus Dumbledores Kommentare, die nach jedem Märchen angefügt sind. War es vorher nur einfach ein süßes Märchen, wird es nun zu einer komplexen Sache, die das Buch auch älteren schmackhaft macht und es nicht mehr einfach nur als ein Kinder einstuft!
Ich kann es wirklich sehr empfehlen, leider hat man es allerdings sehr schnell durchgelesen.
4 von 5 Sternen!

Mittwoch, 10. März 2010

Die Gräfin Báthory


Nachdem ich endlich dieses Buch gelesen habe, möchte ich nun auch hier meine Meinung dazu kundtun:
Das Buch wird auf jedenfall einen wichtigen Platz in meinem Bücherregal bekommen denn es hat mich wochenlang in meiner Handtasche begleitet, es war bei Fahrstunden dabei und bei diversen Terminen bei Ärzten.
Aber mal abgesehen vom sentimentalen Wert, hat das Buch mich nicht umgehauen. Es ist schön geschrieben und es gibt viele sehr detailsgetreue Beschreibungen, was leider auch dazu führt, dass sich das Buch unheimlich in die Länge zieht ohne dass etwas geschieht. Immer wenn man denkt, jetzt geht es los.....dann wird Spannung aufgebaut und dann doch wieder nur angedeutet was passiert und der Gruseleffekt ist vorbei.
Auch erfährt man kaum was über die Gräfin, ebensowenig wie aus ihrer Sicht die Dinge nur selten beschrieben werden. Am Ende ist dann so plötzlich alles vorbei dass ich mich ein bisschen vor den Kopf gestoßen gefühlt habe.
Trotzdem wurde das Buch gut recherchiert und man merkt dass der Autor sich viel mit der Materie und den historischen Hintergründen beschäftigt hat, leider hat das für mich persönlich nicht ausgereicht.
3 Sterne und einen besonderen Platz in meinem Herzen für die Gräfin Báthory